Kunst und Kultur für Neugierige
divers, barrierearm und aktuell

Pink.Connection

PINK CONNECTION – Von der Kunst der Zugehörigkeit ist ein künstlerisches Stadtprojekt über soziale und gesellschaftliche Verhältnisse von Berliner Künstler*innen. 

Berlin steht unter Druck: steigende Mieten, wachsende soziale Ungleichheit, prekäre Arbeitsverhältnisse, globale Krisen und politische Polarisierung wirken unmittelbar auf das Leben in den Bezirken. Besonders betroffen sind Menschen, die das soziale Gefüge dieser Stadt tragen – Kultur- und Sozialarbeitende, junge und ältere Menschen, Menschen mit Migrationserfahrung oder Behinderung.

Viele dieser Lebensrealitäten bleiben im öffentlichen Diskurs unsichtbar.
PINK CONNECTIONS macht sie sichtbar – durch Kunst.

Das Projekt versteht künstlerische Praxis als soziale und erzählerische Form: als Raum für Zuhören, Empathie und Dialog. Es schafft Begegnungen zwischen unterschiedlichen Lebenswelten in den Berliner Bezirken Pankow, Lichtenberg, Kreuberg und Marzahn, und stärkt so gesellschaftliche Kohäsion in einer Zeit wachsender Verunsicherung.

Unser Ziel: Barrieren im Kunst- und Kulturbereich abbauen, neue Ausdrucksräume schaffen und Berliner (Kunst-)Verhältnisse sichtbar machen – für eine gerechtere, empowerte und solidarische Gesellschaft.

Drei mobile Ausstellungen – Drei Bezirke – Kunst im Stadtraum

In der zweiten Jahreshälfte entsteht eine mobile Ausstellung, die an öffentlichen Orten in Kreuzberg, Pankow und Lichtenberg oder Marzahn-Hellersdorf gezeigt wird.

Die eingeladenen Künstler*innen leben in den jeweiligen Bezirken oder sind biografisch, sozial oder politisch mit ihnen verbunden. Dadurch entstehen ortsspezifische Arbeiten, die direkt aus dem urbanen Alltag heraus entwickelt werden.

Die Ausstellungen präsentieren:

  • Fotografische Reportagen

  • Hörkunst & dokumentarische Klangarbeiten

  • Text- und Essayarbeiten

  • Installationen

  • Kurze dokumentarische Formate

Im Zentrum stehen künstlerische Positionen zu den Themen Prekariat, Gentrifizierung, Migration, Zugehörigkeit und Ausschluss sowie soziale Ungerechtigkeit. Jeder Bezirk erhält eine eigene kuratorische Perspektive, die lokale Dynamiken aufgreift.

Begleitformate

Podcast: Gespräche mit Künstler*innen vertiefen die Themen des Projekts. Persönliche Stimmen schaffen emotionale Nähe jenseits klassischer Kulturvermittlung.

PinkPaper: Auch unser PinkPaper geht mit drei Ausgaben weiter. Die kostenfreie Zeitung dokumentiert Berliner künstlerische Arbeiten, Interviews und Texte.

Open Call

Ihr seid künstlerisch in den ausgeschriebenen Bezirken tätig und habt Lust, auf Honorarbasis Teil des Projekts zu werden und auszustellen? Wir freuen uns über Bewerbungen an vic.atanasov@pinkdot-life.de.

Über Termine informieren wir ganz bald.
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Eure Ansprechperson: 

Vic Atanasov (kein Pronom)
vic.atanasov@pinkdot-life.de

 

Pink.Connection ist ein Projekt von der PINKDOT gGmbH.

Gefördert von: