Kunst und Kultur für Neugierige
divers, barrierearm und aktuell

Pink.Connection

Berlin in ...   3 Ausstellungen   3 Bezirke   3 Künstler*innen

PINKDots Projekt PINK CONNECTION (2026) erzählt in drei Ausstellungen von künstlerischen Positionen aus Kreuzberg, Pankow (Nadja Kracunovic) und Marzahn (Carola Rümper).  Bezug auf soziale Verhältnisse in Berlin durch eine mobile Ausstellung in drei Berliner Bezirken umzusetzen. Der Open Call für Künstler*innen läuft.

 

Über das Projekt

PINK CONNECTION – Von der Kunst der Zugehörigkeit ist ein künstlerisches Stadtprojekt über soziale und gesellschaftliche Verhältnisse von Berliner Künstler*innen. 

Berlin steht unter Druck: steigende Mieten, wachsende soziale Ungleichheit, prekäre Arbeitsverhältnisse, globale Krisen und politische Polarisierung wirken unmittelbar auf das Leben in den Bezirken. Besonders betroffen sind Menschen, die das soziale Gefüge dieser Stadt tragen – Kultur- und Sozialarbeitende, junge und ältere Menschen, Menschen mit Migrationserfahrung oder Behinderung.

Viele dieser Lebensrealitäten bleiben im öffentlichen Diskurs unsichtbar.
PINK CONNECTIONS macht sie sichtbar – durch Kunst.

Das Projekt versteht künstlerische Praxis als soziale und erzählerische Form: als Raum für Zuhören, Empathie und Dialog. Es schafft Begegnungen zwischen unterschiedlichen Lebenswelten in den Berliner Bezirken Kreuzberg, Pankow und Marzahn, und stärkt so gesellschaftliche Kohäsion in einer Zeit wachsender Verunsicherung.

Unser Ziel: Barrieren im Kunst- und Kulturbereich abbauen, neue Ausdrucksräume schaffen und Berliner (Kunst-)Verhältnisse sichtbar machen – für eine gerechtere, empowerte und solidarische Gesellschaft.

Berlin in ...   3 Ausstellungen   3 Bezirke   3 Künstler*innen

In der zweiten Jahreshälfte werden drei Ausstellungen in unseren Räumen, der PINKDOT Gallerie in der Choriner Str. 51, Prenzlauer Berg gezeigt und anschließend zu einer mobilen Ausstellung kuratiert, die an öffentlichen Orten gezeigt werden kann.

Die drei Künstler*innen leben in den jeweiligen Bezirken oder sind biografisch, sozial oder politisch mit ihnen verbunden. Dadurch entstehen ortsspezifische Arbeiten, die direkt aus dem urbanen Alltag heraus entwickelt werden.

Die Ausstellungen präsentieren:

  • Fotografische Reportagen

  • Hörkunst & dokumentarische Klangarbeiten

  • Text- und Essayarbeiten

  • Installationen

  • Kurze dokumentarische Formate

Im Zentrum stehen künstlerische Positionen zu den Themen Prekariat, Gentrifizierung, Migration, Zugehörigkeit und Ausschluss sowie soziale Ungerechtigkeit. Jeder Bezirk erhält eine eigene kuratorische Perspektive, die lokale Dynamiken aufgreift.

Begleitformate

Podcast: Gespräche mit Künstler*innen vertiefen die Themen des Projekts. Persönliche Stimmen schaffen emotionale Nähe jenseits klassischer Kulturvermittlung.

PinkPaper: Auch unser PinkPaper geht mit drei Ausgaben weiter. Die kostenfreie Zeitung dokumentiert Berliner künstlerische Arbeiten, Interviews und Texte.

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Eure Ansprechperson: 

Vic Atanasov (kein Pronom)
vic.atanasov@pinkdot-life.de

Die Ausstellungen

#2 Marzahn-Hellersdorf: Carola Rümper
Ausstellung: 01. - 14.10.26

more information coming soon

#3 Pankow: Nadja Kracunovic Chronic Superpositions: Sick Girl Strategies
Ausstellung: 15.10 bis 31.10.26

more information coming soon

Podcast: Berlin in Interviews

Die Ausstellungen

 
  • Marzahn-Hellersdorf: Carola Rümper
    Ausstellung: 1.10-15.10.26

     
  • Pankow: Nadja Kracunovic Chronic Superpositions: Sick Girl Strategies
    Ausstellung: 17. bis 31.10.26

Pink.Connection ist ein Projekt von der PINKDOT gGmbH.

Gefördert von: