Kunst und Kultur für Neugierige
divers, barrierearm und aktuell

Pink.Connection

Berlin in ...   3 Ausstellungen   3 Bezirke   3 Künstler*innen

 „PINK CONNECTION“ 

Das Projekt PINK CONNECTION erzählt in drei Ausstellungen von künstlerischen Perspektiven auf soziale Realitäten in Berlin. Im Mittelpunkt stehen drei gesellschaftlich relevante Themen: Gentrifizierung, chronische Erkrankung und Armut.

Im Rahmen eines Open Calls werden noch zwei Künstler*innen ausgewählt, die sich jeweils einem dieser Themen widmen und eine eigenständige künstlerische Position entwickeln. Die entstandenen Arbeiten werden in einer Ausstellungsreihe in den Räumen von Pinkdot präsentiert und treten dort mit den jeweiligen lokalen Kontexten und Communities in Dialog.

Zum Abschluss des Projekts werden ausgewählte Werke und dokumentarische Einblicke aus dem gesamten Arbeitsprozess zu einer Wanderausstellung zusammengeführt. Diese bündelt die künstlerischen Auseinandersetzungen mit den drei Themen und macht sie über die einzelnen Ausstellungsorte hinaus einem breiteren Publikum zugänglich.

 

Über das Projekt

PINK CONNECTION – Von der Kunst der Zugehörigkeit ist ein künstlerisches Stadtprojekt über soziale und gesellschaftliche Verhältnisse von Berliner Künstler*innen. 

Berlin steht unter Druck: steigende Mieten, wachsende soziale Ungleichheit, prekäre Arbeitsverhältnisse, globale Krisen und politische Polarisierung wirken unmittelbar auf das Leben in den Bezirken. Besonders betroffen sind Menschen, die das soziale Gefüge dieser Stadt tragen – Kultur- und Sozialarbeitende, junge und ältere Menschen, Menschen mit Migrationserfahrung oder Behinderung.

Viele dieser Lebensrealitäten bleiben im öffentlichen Diskurs unsichtbar.
PINK CONNECTIONS macht sie sichtbar – durch Kunst.

Das Projekt versteht künstlerische Praxis als soziale und erzählerische Form: als Raum für Zuhören, Empathie und Dialog. Es schafft Begegnungen zwischen unterschiedlichen Lebenswelten in den Berliner Bezirken Kreuzberg, Pankow und Marzahn, und stärkt so gesellschaftliche Kohäsion in einer Zeit wachsender Verunsicherung.

Unser Ziel: Barrieren im Kunst- und Kulturbereich abbauen, neue Ausdrucksräume schaffen und Berliner (Kunst-)Verhältnisse sichtbar machen – für eine gerechtere, empowerte und solidarische Gesellschaft.

Berlin in ...   3 Ausstellungen   3 Bezirke   3 Künstler*innen

In der zweiten Jahreshälfte werden drei Ausstellungen in unseren Räumen, der PINKDOT Gallerie in der Choriner Str. 51, Prenzlauer Berg gezeigt.

Die drei Künstler*innen leben in den jeweiligen Bezirken oder sind biografisch, sozial oder politisch mit ihnen verbunden. Dadurch entstehen ortsspezifische Arbeiten, die direkt aus dem urbanen Alltag heraus entwickelt werden.

Die Ausstellungen präsentieren:

  • Fotografische Reportagen

  • Hörkunst & dokumentarische Klangarbeiten

  • Text- und Essayarbeiten

  • Installationen

  • Kurze dokumentarische Formate

Im Zentrum stehen künstlerische Positionen zu den Themen Prekariat, Gentrifizierung, Migration, Zugehörigkeit und Ausschluss sowie soziale Ungerechtigkeit

Begleitformate

Podcast: Gespräche mit Künstler*innen vertiefen die Themen des Projekts. Persönliche Stimmen schaffen emotionale Nähe jenseits klassischer Kulturvermittlung.

PinkPaper: Auch unser PinkPaper geht mit drei Ausgaben weiter. Die kostenfreie Zeitung dokumentiert Berliner künstlerische Arbeiten, Interviews und Texte.

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Eure Ansprechperson: 

Ina Rosenthal
ina.rosenthal@pinkdot-ggmbh.de

Die Ausstellungen

#2 Marzahn-Hellersdorf: Carola Rümper
Ausstellung: 01. - 14.10.26

more information coming soon

Podcast: Berlin in Interviews

Die Ausstellungen

 
  • Marzahn-Hellersdorf: Carola Rümper
    Ausstellung: 1.10-15.10.26

     
  • Pankow: Nadja Kracunovic Chronic Superpositions: Sick Girl Strategies
    Ausstellung: 17. bis 31.10.26

Pink.Connection ist ein Projekt von der PINKDOT gGmbH.

Gefördert von: