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Q*LIT: queere Literatur – schreibtischfrisch
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„Singen ist ein bisschen wie Sterben“ von Inge Lütt

An der Erfurter Oper steht die Spielzeiteröffnung mit dem „Rosenkavalier“ an. Doch zwei Wochen vor der Premiere ist einer der Hauptdarsteller tot - und Swantje Mittersand, die international gefeierte Mezzosopranistin und Lebensgefährtin von Hauptkommissarin Karin Rogener, ist nicht nur ziemlich blass, sie hat auch nicht wirklich ein Alibi. Doch das bleibt nicht der einzige Todesfall, in den Swantje verwickelt wird. Ob Karin Rogener ihre Unschuld beweisen kann?

Inge Lütt, 1959 in Köln geboren, lebt in der Schweiz. Seit 2004 veröffentlicht sie Kurzgeschichten in verschiedenen Anthologien, den Krimi Eine Bratsche geht flöten (2013) und die lesbische Romanze Stille Tage im Klischee (2021). Ihr zweiter Krimi Singen ist ein bisschen wie Sterben erscheint im Frühjahr 2024 im Querverlag.

Donnerstag, 19. Oktober 2023 ab 20 Uhr | Einlass ab 19 Uhr
PINK.ART | Biesentaler Straße 24 | 13359 Berlin-Wedding
Eintritt frei, Spenden erbeten
Kontakt: event@pinkdot-life.de